Über

Gelsenkirchen 2.0 ist eine Idee, die aus einem SPD-Antrag im Hauptausschuss im März 2015 erwachsen ist. Der SPD-Antrag geht dahin, in Gelsenkirchen alle Möglichkeiten digitaler Nutzanwendungen auf ihre Machbarkeit hin zu überprüfen.

Unter den Fraktionen und Parteien gab es allseits ein Raunen bezüglich dieses umfangreichen Antrages der SPD. Dies bringe viel Arbeit für die Verwaltung mit sich. Aber auch bezüglich der eigenen Haltung der SPD, so waren sich die Parteien einig, werde es eine Menge Veränderungen geben müssen.

Gelsenkirchen 2.0 in Arbeit?

Zehn Minuten später gab es für die SPD mit dem FreiFunk-Antrag die erste Bewährungsprobe. Die SPD raunzte auf altbewährte Art gegen den Inhalt und gegen den Antragsteller, dass der auch noch Geld und städtisches Personal haben wolle, sei eine Unmöglichkeit und geradezu eine Frechheit. FreiFunk, so Haertel, sei, wenn man draußen Empfang hat. In diesem wohlverstandenen Sinne mache die Stadttochter gelsennet FreiFunk. Das koste nur 0,49 € pro Einwahl und reiche als Angebot aus.

Die „alte Dame“ hatte wieder einmal auf traditionelle Art und Weise ein alternatives Konzept hinweg gefegt. Wegen der großen Einstimmigkeit der anderen gegen die beiden Herren von der SPD (Pruin u. Haertel), bin ich mir aber sicher, dass die SPD sich so nicht mehr lange wird halten können. Insofern ist diese Website eine Vorausschau in die Zukunft – ohne den omnipotenten Einfluss einer übermächtigen Regierungspartei SPD in Gelsenkirchen angedacht, die Alternatives und Kreatives bereits im Ansatz im Keim zu ersticken droht.

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