Mitgestalten in GE?

Gelsenkirchen/Düsseldorf. Die schlechten Erfahrungen beim Freifunk mit dem Gelsenkirchener Rathaus. Die fehlende Beteiligung des Rats bei der Einführung von GE-Smart-City. Das alles macht nicht viel Mut, sich an der Entwicklung in Gelsenkirchen zu beteiligen.

Wenn ich Gerald Hüther richtig verstehe, kann das nur bedeuten, die Stadt zu wechseln. Der Oberbürgermeister hat diesen Ansatz ja auch schon mal bestätigt: Wem es hier nicht passt, kann ja wegziehen. Reisende soll man nicht aufhalten, soll er gesagt haben.

Ich finde das für einen Oberbürgermeister interessanten Ansatz. Das sagt man jetzt auch den Flüchtlingen: „Wenn euch das nicht gefällt, könnt ihr ja nach Hause gehen.“ Früher sagte man das den Sozialisten: „Wenn es dir hier nicht passt, geh doch nach drüben.“

Nun ist der Oberbürgermeister immer noch hier, und drüben ist hier. Scheint, es kommt immer anders, als man denkt. Und für echte Beteiligung war es noch nie zu spät. Diesmal könnte es anders sei, wer weiß.

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