Freifunk vs. Kommerz

Gelsenkirchen/Düsseldorf. Heinz Niski berichtet, dass der WAZ-Artikel aus Essen über WLAN im Revier am Ende einen Fehler enthält. Die Stadt sei nicht Dortmund, sondern Düsseldorf.

Ich persönlich finde die Darstellung gut, wie Freifunk, anders als die kommerziellen Anbieter arbeitet, die zusammen mit den Städten Daten von Kunden akquirieren:

„Nutzer müssen bedenken, dass sie ihre Daten hier keinem gemeinnützigen Verein zur Verfügung stellen, sondern einem Konzern. Geld verdienen möchte Unitymedia durch die Zusammenarbeit mit Geschäftsleuten, die für einen speziellen Zugang (Power-Spot) und Kabelanschluss zahlen sollen, und durch Kooperationen mit städtischen Gesellschaften.“

Demgegenüber feiert die Stadt Gelsenkirchen das Angebot des hiesigen Anbieters Huawei als kostenlos. Der Freifunk hingegen ist noch enttäuscht. Es wäre mehr möglich, bei nur 15 Euro Kosten pro Router.

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