So geht IT-Strategie

Frankfurt/M._Gelsenkirchen. Statt sich mit der Gemeindeprüfungsanstalt NRW zu streiten, ob die Einschätzung in Bezug auf Gelsenkirchen richtig oder falsch ist, es gäbe keine ausreichende IT-Strategie, sollte sich die Stadt ein Beispiel an Frankfurt nehmen und eine Reform einleiten.

Wie? Dafür braucht es Know-How?

Tatsächlich ist für eine solche Reform eine Strategie vonnöten. Die hat Frankfurt. Wie sie vorgeht, kann man nachlesen. Aber allein schon eine Reformkommission ins Leben zu rufen, halte ich für eine gute Idee. Auch die muss man erst einmal haben.

Reformkommission für Gelsenkirchen – eine Utopie?

Natürlich wäre eine Reformkommission in Gelsenkirchen undenkbar. Wieso? Weil die SPD damit ihren zentralen Einfluss verliert. Nach dem Jugendamt-Skandal war die Stadt nicht einmal in der Lage über ein Reförmchen nachzudenken. Statt die Kontrolle der Leiter der Einrichtungen, wie vom Ministerium NRW mit Runderlass vom August 2014 empfohlen, nunmehr sofort umzusetzen, spricht der Oberbürgermeister von Vertrauen als alleiniger Basis der Zusammenarbeit mit den Leitern. So sieht das in Gelsenkirchen grundsätzlich aus.

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