Gelsenkirchen 2.0

Andy Borg musste gehen. Wegen Stadl 2.0. Was hat das mit Gelsenkirchen 2.0 zu tun? Seine Meinung zu Stadl 2.0 brachte mich auf die Idee! „Das ist, als würde man ein brandneues Betriebssystem in einen Commodore 64 einbauen.“ Das Publikum sei nun einmal älter, das könne man mit Hauruck nicht ändern.

SPD 2.0

„Gelsenkirchen 2.0, das ist so, als würde man ein neues Betriebssystem in die SPD einbauen.“, kam mir gleich dazu der schwerwiegende Gedanke, nachdem die SPD in der letzten Hauptausschusssitzung ihren eigenen Antrag zur digitalen Revolution (alle Parteien waren sich darin einig) auf ein alterndes Maß behäbiger Rechthaberei herunter grantelte.

Wie Gelsenkirchen es beim NRW-Städtecheck geschafft hat von 396 Kommunen einen sechsten Platz zu belegen, ist mir zurzeit schleierhaft. Sind die anderen Städte so schlecht aufgestellt? Das Ratsinformationssystem in Mülheim/Ruhr find ich jedenfalls besser als das der Gelsenkirchener. Und auch Bochum hat mit der dortigen OpenRuhr-Bewegung einer innerstädtischen Vorteil gegenüber Gelsenkirchen, der aber offenbar nicht bei der kommunalen Angebotsbewertung zu Buche schlägt.

Auf der OpenData-Seite der Stadt Bochum gibt es diesen Verweis, der schon recht auffallend ist: „Verschiedene Bundes- und Landesbehörden (www.govdata.de, Open.NRW), aber auch Initiativen (openruhr.de, Open Knowledge Foundation Deutschland) initiieren, fördern und unterstützen die Verbreitung von Open Data.“ Vergleichbares muss man auf den Websiten der Stadt Gelsenkirchen erst mal finden.

Weitere Vorschläge, evtl. sogar einen Termin mit Bolte, gibt es hier:

– z.B. das Beste aus den Städten s. unter Best-Practice

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Mitgestalten in GE?

Gelsenkirchen/Düsseldorf. Die schlechten Erfahrungen beim Freifunk mit dem Gelsenkirchener Rathaus. Die fehlende Beteiligung des Rats bei der Einführung von GE-Smart-City. Das alles macht nicht viel Mut, sich an der Entwicklung in Gelsenkirchen zu beteiligen.

Wenn ich Gerald Hüther richtig verstehe, kann das nur bedeuten, die Stadt zu wechseln. Der Oberbürgermeister hat diesen Ansatz ja auch schon mal bestätigt: Wem es hier nicht passt, kann ja wegziehen. Reisende soll man nicht aufhalten, soll er gesagt haben.

Ich finde das für einen Oberbürgermeister interessanten Ansatz. Das sagt man jetzt auch den Flüchtlingen: „Wenn euch das nicht gefällt, könnt ihr ja nach Hause gehen.“ Früher sagte man das den Sozialisten: „Wenn es dir hier nicht passt, geh doch nach drüben.“

Nun ist der Oberbürgermeister immer noch hier, und drüben ist hier. Scheint, es kommt immer anders, als man denkt. Und für echte Beteiligung war es noch nie zu spät. Diesmal könnte es anders sei, wer weiß.

NRW 4.0

Düsseldorf. „Die Landesregierung startet den Dialog „Lernen im Digitalen Wandel“, um darüber zu diskutieren, wie Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch die berufliche Aus- und Weiterbildung noch besser auf die Anforderungen der Digitalisierung vorbereiten können. Ziel ist es, ein Leitbild für das „Lernen im Digitalen Wandel“ entlang der gesamten Bildungskette zu entwickeln. Und Sie können daran mitwirken.

Freifunk-Bericht zur aktuellen Lage in GE

Gelsenkirchen. Heute möchte ich einem Wunsch der Freifunk-Gemeinde nach Information der Öffentlichkeit nachkommen. Daher veröffentliche ich die Stellungnahme zur Situation um die Flüchtlings-Aufenthalte:

Freifunk Gelsenkirchen/ Freifunk Rheinland e.V.

Von mir redigierter Bericht von Andreas Dorfer, der von Heinz Niski am 28.10.2015 auf Facebook gestellt wurde

„Freifunk und die Stadtverwaltung……. Ich setze als bekannt voraus, dass die Stadt GE Freifunk mit der Begründung ablehnt, dass es angeblich Probleme wegen der Störerhaftung gäbe. Die Stadt hat Probleme mit der Versorgung des Flüchtlingsheimes Westerholt. Ein Amt der Stadt hat nun unverbindlich Auskunft von uns eingeholt, wie wir das Flüchtlingsheim an das Internet anbinden würden. Ich veröffentliche dieses Schreiben von uns hier um einer größeren Öffentlichkeit zu vermitteln, dass bei etwas gutem Willen da sehr viel machbar ist – hier das Schreiben:

Vorweg im Detail, Erläuterungen zur Technik:

Für eine Entfernung von bis zu 5km (Prospektangabe: 15km) eignen sich die Outdoor-Richtfunk-Geräte „Nanobeam-AC“, pro „Endpunkt“ ca. 120€.
Im Design ähnlich einer „Ikea-Schreibtischlampe“ mit 20cm Durchmesser. (also durchaus „Wohngebiets-verträglich und stellen somit weder von Optik (weiss, klein), Gewicht (<1kg) noch von Windlast ein Problem dar.)

Voraussetzung für die Entfernung ist jedoch eine wirklich freie Sicht. Wenn dort Bäume (Baumkronen) im Weg sind, dann kann man pro ausgewachsenem Baum die Entfernung durch Faktor 5-10 teilen. (1 Baum: 500m, 2 Eichen: 50m…)

Diese sind bei freier Sicht auf die Entfernung in der Lage, auch bei widrigen Bedingungen (Nebelwetter, Schneefall) 100MBit/s netto zu transportieren. (Prospekt: 450MBit/s)
Ich ziehe es jedoch vor, konservativ zu schätzen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Dazu ist mindestens eine einfache Montagehalterung für etwa 20€, eine „schraubenlose“ Standrohrlösung auf einem Balkon oder Flachdach etwa 60€. Wenn kein direkter Blitzschutz auf dem Dach verfügbar ist und auch keine Anschlussmöglichkeit für Runddraht greifbar ist am Installationspunkt, dann würden wir die Einbindung in den Blitzschutzanlage gern einer Fachfirma überlassen.

Für die Netzwerkverkabelung im Außenbereich müssen wir bei „offener Verlegung, Befestigung mit Kabelbindern“ etwa 1€/Meter rechen, respektive mit 2€/Meter für Verlegung in Kabelkanälen/Flexrohren/Kunststoffrohren mit Schellen. Solche Verkabelungstrassen können wir legen (ich bin ursprünglich gelernter Radio&Fernsehtechniker, Antennenbau gehörte da mit zu Handwerk), wir reißen uns jedoch nicht darum und freuen uns, wenn eine externe Firma solche Kabelwege bereitstellt.

Im Innenbereich würden wir dann in der Unterkunft in einem unzugänglichen Bereich (verschlossener Raum, Besenkammer, abschließbarer Schrank von mindestens 40x40x40 Innenmaß) einen Router vom Typ TP-Link TL-4900 (ca. 80€) als aufstellen, der dort als VPN-Tunnel-Endpunkt dient. Daran angeschlossen einen simplen Netzwerkswitch (ca 50€).
Von diesem Punkt würde auch die Stromversorgung des Outdoor-Gerätes (der

Wenn es dann im Gebäude noch eine Netzwerkverkabelung gibt oder zumindest Telefonleitungen von mindestens je 4 Adern (2 x 2polig), dann können wir die zur weiteren Innenverteilung nutzen.
Pro Etage und pro 25m Flur/Gang/Gebäudelänge benötigen wir einen Wlan-Router vom Typ „WR841N“ (ca. 18€), dazu eine Steckdosenleiste, Wanddübel/Klebehaken plus 5m Lan-Kabel, so dass nochmal 5-10€ Montagematerial dazukommt, also ca. 25€.

Alternativ, falls keine LAN/Telefonverkabelung genutzt werden kann, dann müssen die WR841er „im Paar“ gestellt werden, d.h. pro 25m je zwei WR841N plus eine Steckdosenleiste (und kein Lankabel, d.h. 40€.
Über den Daumen sind auch bei komplexen Installation immer „besondere Kabelwege“ notwendig, wodurch man nochmal 10€ pro Sender kalkulieren sollte.

Zum Thema „Rechtssicherheit“

Die Adresse des Routers wird öffentlich nicht sichtbar, da der gesamte Netzwerkverkehr über einen VPN-Tunnel und über das Netz des Freifunk Rheinland e.V. ausgeleitet wird.
Der Freifunk Rheinland stellt die öffentlichen IP-Adressen bereit über die die Freifunk-Nutzenden ins Internet gelangen.
Der Freifunk Rheinland ist als Provider bei der Bundesnetzagentur und bei der Europäischen Internet-Registrierungsstelle (RIPE in den Niederlanden) registriert und unterhält entsprechend eine Infrastruktur mit Abuse-Management.

Wichtig ist es zu beachten, dass der Freifunk Rheinland die Interessen der Routerbetreibenden („Node-Aufsteller“) schützt und diese von der Störerhaftung (also zivilrechtlichen Ansprüchen) freistellt. Der Freifunk Rheinland kooperiert hinsichtlich ggf. auftretender strafrechtlicher Ermittlungen nach den gesetzlichen Erfordernissen erfolgreich mit den Behörden.
Dieses geschieht jedoch ohne dabei die Routeraufstellenden zu behelligen, da dieses aus ermittlungstaktischen Gründen nicht passieren darf. Die Ermittlungen erstrecken sich dann konkret auf die Verfolgung der verdächtigen NutzerInnen, wozu jedoch keine Mitwirkung der Routeraufstellenden notwendig ist.

Dieses Konzept ist seit etwa zwei Jahren erfolgreich. Freifunk Rheinland versorgt tagtäglich etwas mehr als 10.000 Wifi-Router mit Internetzugang und entsprechend Tausende von Nutzenden. Dabei hat es nach unseren Erkenntnissen bislang weder Abmahnungen, noch strafrechtliche Konsequenzen für Routeraufstellende gegeben.
Auch sind uns keine Fälle von „sicherheitsrelevanten Vorkommnissen“ bekannt, die zu Datenausspähungen geführt hätten.

Internet-Uplink

Auf der „Internet-Uplink“-Seite benötigen wir lediglich ein 230V-Steckdose innen und eine Möglichkeit, den Outdoor-Nanobeam an einen Internetzugang anzuschließen.

Idealerweise würde dort ein dedizierter Internetzugang bestehen z.B. über Gelsennetz über 50MBit, ein Unitymedia-Anschluss über 200MBit/s wäre natürlich besser.
Es ist weder eine „Feste-IP-Adresse“ notwendig, noch wird ein „Business-Anschluss“ benötigt.
Wenn dieser Zugang nicht „vertragsmäßig“ über die Stadt und die nachgeordneten Stellen bereit gestellt werden kann, müsste der Zugang von einer anderen Person geschaffen werden.
Entweder durch eine zweckgebundenen Spende der Stadt, mit der dann ein Anschluss z.B. „für 2 Jahre“ durch den Verein vorgenommen wird.
Oder aber indem eine Spendenkampagne „für diesen Anschluss“ öffentlich betrieben wird, indem dann spendenbereite BürgerInnen und Unternehmen diesen Betrag aufbringen
Je nach Anschluss wären dann bei monatlichen Kosten von ca. 25-40€ rund 700-1000€ dafür zu veranschlagen.
Bei einer „Sach-Spende“ (Internet-Mitnutzung seitens Unternehmen oder Privat) kann die maximal durch Freifunk in Anspruch genommene Bandbreite („Upload/Download“) beschränkt werden, auch ggf. abhängig von Wochentag und Uhrzeiten, Also z.b. „Drosselung nur während der Bürozeiten Montags bis Freitags“.

Infrastrukturkosten

Zu beachten ist dass Freifunk-Rheinland für seine Server/VPN-Infrastruktur Kosten in Abhängigkeit von den Nutzerzahlen hat. Diese belaufen sich auf etwa 8€/Jahr und Router.
Diese werden derzeit durch Spenden (Mitglieder, Fördermitglieder, Spender) aufgebracht.
Bei einer Installation dieser Größe wäre es fair, pro Wlan-Sender 10€/Jahr mit einzuplanen als Beteiligung an diesen Betriebskosten.

Zur Kostenkalkulation:
(überschlägig aus obigem, Genaueres nach Inaugenscheinnahme/Begehung der Anlage. Mein letzter Besuch dort liegt etwa 10 Jahre zurück und seitdem sind meines Wissens zahlreiche Gebäude der ehemaligen Klinik rückgebaut worden.)

Internetzugang für 2 Jahre: ca. 1000€
Richtfunkstrecke: 300-500€ (nach Aufwand)
Kopfstation: ca: 200€
Wlan-Sender: x mal 50€ (vermutlich 8 Stück)
Infrastruktur-Anteil: x mal 20 Euro.

Damit wäre das Budget bei rund 2.100€.
Mir ist klar, dass ich das reduzieren lässt um rund 100€, indem man z.B. den Internet-Uplink „durch Gelsennet“ gesponsert bekäme.
Oder durch Verzicht auf die Richtfunkstrecke (um ca. 500€)
Oder auf minimale Beträge, wenn es nur ein Alibi-Projekt (ohne große Wirkung) sein soll, indem man nur einen Zugangspunkt „ins Foyer“ stellt, der dann hoffnungslos überlastet ist und allenfalls für ein paar E-Mail taugt, nicht aber z.B. für Angebote zum Spracherwerb, zur Integration oder (Nach-)Qualifikation der dort lebenden Menschen.

Zeitlicher Rahmen

Größter Aufwand sind immer die Kabelwege. Diese von Elektrofirmen bereitstellen zu lassen könnte die Installation in den Bereich von „heute plus 7 Werktage“ rücken.
Ansonsten werden es eher 2 verlängerte Wochenenden im Vorfeld, da wir als Freifunk diese Dinge in unserer Freizeit machen und auch nicht ständig eine komplette Elektrowerkstatt in unseren Privatfahrzeugen spazieren fahren.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, auch (nachmittags/abends) telefonisch: per PN

Andreas Dorfer

Heinz Niski: „Ich sollte unbedingt ergänzen, dass die Stadt (Gelsennet / Huawei) das alles selbstverständlich für noch weniger Geld selber machen könnte und meiner Meinung nach auch selber machen sollte. Sie haben ausreichend Manpower, Infrastruktur, technisches Know How und sind laut Aussagen der Gelsennet Verantwortlichen viel, viel leistungsfähiger als Freifunk. Sehe ich auch so, also: selber machen. Gelsennet ran. Im Flüchtlingsheim Mehringstraße haben sie es ja auch geschafft – wie ich hörte gibt es keine Versorgung im Büro des DRK dort…… die nutzen für Faxe etc. ihre eignen Internet-Sticks…

Maloche 04 oder Arbeiten 4.0?

Bremen/Gelsenkirchen. Ob das neue Konzept von Andrea Nahles zum Thema Digitalisierung der Arbeit auch in Gelsenkirchen ankommen wird, ist fraglich.

Die Bremer Arbeitnehmerkammer hält dazu fest, dass die Bundesregierung das Konzept Arbeiten 4.0 für eine strukturelles Umwälzungsprogramm erachtet:

„Eine stille Umwälzung geht von den Menschen selbst aus: Wir erleben derzeit einen grundlegenden kulturellen Wandel mit neuen Ansprüchen an die Organisation von Arbeit.“
Von den Menschen in Gelsenkirchen geht seit Hartz IV außer Jammern vielleicht noch Wut aus. Damit lässt sich ein kultureller Wandel an Arbeit sehr gut vorantreiben. Macht kaputt, was euch kaputt macht, hieß es in den 60iger und 70iger Jahren. Ein Revival kündigt sich an. Ein Ökonom im Dunstkreis des Club of Rome hat vor kurzem die zunehmende Ehrenamtsarbeit gegeißelt. Es ist genügend Arbeit da. Sie müsste nur angemessen bezahlt werden. Das nenne ich Maloche 04. Ehrliche Arbeit, halt.

Freifunk vs. Kommerz

Gelsenkirchen/Düsseldorf. Heinz Niski berichtet, dass der WAZ-Artikel aus Essen über WLAN im Revier am Ende einen Fehler enthält. Die Stadt sei nicht Dortmund, sondern Düsseldorf.

Ich persönlich finde die Darstellung gut, wie Freifunk, anders als die kommerziellen Anbieter arbeitet, die zusammen mit den Städten Daten von Kunden akquirieren:

„Nutzer müssen bedenken, dass sie ihre Daten hier keinem gemeinnützigen Verein zur Verfügung stellen, sondern einem Konzern. Geld verdienen möchte Unitymedia durch die Zusammenarbeit mit Geschäftsleuten, die für einen speziellen Zugang (Power-Spot) und Kabelanschluss zahlen sollen, und durch Kooperationen mit städtischen Gesellschaften.“

Demgegenüber feiert die Stadt Gelsenkirchen das Angebot des hiesigen Anbieters Huawei als kostenlos. Der Freifunk hingegen ist noch enttäuscht. Es wäre mehr möglich, bei nur 15 Euro Kosten pro Router.

Nun doch FreiFunk auf dem HSH

Gelsenkirchen. Nachdem die Verwaltung in der letzten Hauptausschusssitzung multiple Bedenken angemeldet hatte, melden die Presse und Heinz Niski nun doch „Vollzug“. Das überrascht ein wenig. Funktioniert aber.

Ich habe den Test auf den Treppen der Altstadt-Kirche gemacht. Toll.

Ein paar Meter weiter in meinem Lieblings-Lokal „Graziella II“ hatte ich leider keinen Empfang. Schade.

In Bochum unterstützen die GRÜNEN den FreiFunk. In der Praxis des Hauptausschuss war das auch in Gelsenkirchen zu erleben.

Heinz Niski hat auf Facebook das Gebiet beschrieben, wo in der City bisher FreiFunk erreichbar ist:

Vom Augustinushaus (Ahstraße) bis zur Bluebox, von der Kreuzung Ringstraße/Hauptstraße, Pastoratsstraße/Gabelsberger Straße, gibt es nun Freifunk. Wir haben auf dem Hans Sachs Haus Dach einen Router stehen und sind zuversichtlich, in nächster Zeit das Flüchtlingsheim in Scholven ans Netz anbinden zu können.

freifunk_GE_H_NEine großartige Aktion haben sich die APD (Ambulante Pflegedienste GE) einfallen lassen: die sponsern dem Freifunk einen eigenen schnellen Internetzugang, weshalb wir auf dem Margarethe Zingler Platz und in der Pastoratsstrasse im September besonders flotte Zugänge bereitstellen werden.

Wäre jedenfalls nicht ausgeschlossen, dass mein Hinweis auf den FreiFunk-Beschluss im Land vom selben Tag, wie der Hauptausschuss tagte, wo man dies nicht zur Kenntnis nahm, im nachhinein doch noch seine positive Wirkung auf die Verantwortlichen in Gelsenkirchen gehabt hat.